FotoFlexer

Fotos bearbeiten und mit lustigen Effekten versehen

FotoFlexer verwandelt den Webbrowser in einen Bild-Editor. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • viele verschiedene Effekte
  • einfache Handhabung
  • setzt keine Registrierung voraus

Nachteile

  • Arbeit mit Ebenen verbesserbar
  • Qualität einiger Effekte nicht zufriedenstellend
  • wenige Exportformate

Durchschnittlich
6

FotoFlexer verwandelt den Webbrowser in einen Bild-Editor.

Einfache Foto-Retuschen erledigt FotoFlexer mit wenigen Klicks. Die Web-App bringt neben zahlreichen Effekten eine Korrektur für rote Augen mit und arbeitet mit Ebenen.

Automatisierte Korrekturen

Zunächst lädt man das zu bearbeitende Bild in die Flash-Anwendung hoch. Anschließend kann man an dem Bild eine Auto-Korrektur vornehmen lassen, rote Augen entfernen, Größe und Beschnitt festlegen oder Effekte anwenden.

Die Effektpalette von FotoFlexer reicht von einfachen Farbkorrekturen, Schärfe oder Unschärfe bis zu einem neuen Look, etwa im Comic-Stil, Verpixelungen nach Minecraft-Art oder Retro-Foto. Auf Wunsch versieht man das Bild mit einem Rand.

Aufkleber und Sprechblasen

Darüber hinaus kann man Fotos mit bunten Aufklebern schmücken. Das Repertoire geht vom roten Kussmund über Herzen bis zu österlichen oder weihnachtlichen Clip-Arts. Künstlerisch begabte Foto-Editoren können das Bild um eigene Skizzen bereichern, Sprechblasen einfügen und das Bild mit Text beschriften. Schriftart und Farbe lassen sich in FotoFlexer frei wählen.

FotoFlexer ermöglicht die Arbeit mit Ebenen, bringt aber keinen ausgefeilten Ebenen-Manager mit. Fehler korrigiert man über eine Rückgängig-Funktion. Das fertige Bild speichert man im JPG-Format und lädt es auf die Festplatte herunter.

Fazit: Bildbearbeitung ohne viel Schnickschnack

FotoFlexer erledigt, was es soll. Man kann Bilder ruck-zuck mit ein paar simplen Effekten versehen und sie auf der Festplatte abspeichern. Das reicht für ein paar Facebook-Schnappschüsse. Die Qualität einiger Effekte ist verbesserbar. Dasselbe gilt für die Arbeit mit Ebenen und die Beschränkung auf JPG als Exportformat. Ernsthaftere Bildbearbeiter greifen je nach Schwerpunkt besser zu einem Programm wie Photoscape, Gimp oder Photoshop Elements.

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